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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
Seite
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vinzial der Jesuiten und an Andere in London mitge-bracht hat."

Wie heißen sie?" fragte der Herzog trocken.

Ritter Gottfried Peveril auf dem Schloß Martindale inder Grafschaft Derby, und sein Sohn Julian."

Was! Peveril vom Gipfel?" rief der Herzog aus;einalter, tapferer Kavalier, wie je einer einen Eid schwor inWahrheit ein tüchtiger Mann, wenn es was zu thun gab.Ich will nicht zu seinem Untergange stimmen, Christian."

ES ist indessen für die Beförderung unsers Plans nichtunwichtig," sagte Christian,daß Ihr durch Euer Dazwischen-treten eine Zeit lang die Gunst des Königs von ihnen ab-haltet. Der Jüngling gilt Etwas bei dem Mädchen, undwir dürften das schwerlich unfern Absichten vortheilhaftfinden; überdieß schätzt ihn ihr Vater so hoch, als nurirgend Jemand kann, der kein so puritanischer Narr ist, wieer selbst."

Gut, allerchristlichster Christian," sagte der Herzog,ichhabe Eure Befehle endlich gehört. Ich will mich bemühen,den Erdboden unter dem Throne zu verstopfen, daß wederder Lord, noch der Ritter, noch der Junker, von denen hierdie Rede ist, cs möglich finden, sich da einzugraben. Wasdas schöne Mädchen betrifft, so muß ich es Chiffinch und Euchüberlassen, ihre Einführung zu ihren hohen Bestimmungen zubesorgen, weil ich damit nicht beauftragt werden soll. Lebtwohl, allerchristlichster Christian."

Er heftete die Augen auf ihn, und rief dann, als er dieThüre des Zimmers schloß, aus:Höchst ruchloser und ver-dammungswürdiger Bube! und was mich am meisten vonAllem erbittert, ist die gelassene Unverschämtheit des Schur-ken. Euer Durchlaucht werden dieß thunund Euer Durch-