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Aber die Entfernung des Ritters gab einigen Unordnun-gen Raum, die seine Gegenwart sicher verhindert haben würde.Einige Bücher des Geistlichen wurden von den fanatischenPfarrdienern oder ihren Gehülfen zerrissen, und als verrätheri-scher und aufrührerischer Plunder umhergeworfen Eine Quan-tität seines starken Biers wurde in Gesundheiten ans denKönig und Ritter Peveril vertrunken. Und endlich kamen dieKnaben, welche dem Erpfarrer für seinen tyrannischen Ein-spruch in ihre Spiele mit Kegeln, mit dem Ball u. s. w. undwegen seiner langen Predigten nicht hold waren, putzten einBild mit seinem Genfer Mantel und Halskragen und seinemthurmförmigen Hut, zogen damit durch das Dorf und ver-brannten es auf der Stelle, welche weiland ein stattlicherMaibaum einnahm, den Solsgrace mit seinen eigenen ehr-würdigen Händen niedergehauen hatte.
Sir Gottfried Peveril wurde durch dies Alles sehr gekränkt,und schickte zu Solsgrace, welchem er Vergütung seines ver-lornen Eigenthums anbot. Allein dieser gab zur Antwort:„Ich nehme nichts, was dein ist. Laß die Schaam des Werksdeiner Hände über dir bleiben."
Beträchtliche Vcrläumdungen erhoben sich nun gegen denRitter Peveril, als sei er mit ungebührlicher Strenge undHast bei dieser Gelegenheit verfahren, und das Gerücht trugSorge, zu dem Wirklichen die gewöhnlichen Zusätze zu machen.Es ging die Sage, der wüthende Royalist, Peveril von demGipfel, habe eine presbyterianischc Versammlung während derfriedlichen Religionsübung mit einer bewaffneten Schaar über-fallen, Einige getödtet, weit mehrere gefährlich verwundet,und endlich den Prediger bis zu seiner Pfarre verfolgt, unddiese bis auf den Grund abgebrannt. Marche erzählten, derGeistliche sei in den Flammen umgekommen; die mildeste