und denke, ohne die Hand an das zu legen was so vielSensation gemacht hat, ihn noch einige Stufen hoherzu schrauben. Dabey war unter andern meine IntentionAlberten so zu stellen, daß ihn wohl der leidenschaftlicheJüngling, aber doch der Leser nicht verkennt. Dies wirdden gewünschten und besten Effekt thun. Ich hoffe Ihrwerdet zufrieden seyn.
Das Schicksal scheint euch übrigens recht als Günst-ling zu behandlen. Erst soviel Bubens daß man denkensollte es wäre des Guten genug und das erwünschteMädchen bis zur rechten Zeit aufgehoben. Gott erhaltesie Euch.
Vielleicht fällt mir einmal für Hansen etwas bey.
Griffet Lotten, und lebet wohl und behaltet mich lieb.
Weimar d. 2ten May 83.