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Goethe und Werther : Briefe Goethe's, meistens aus seiner Jugendzeit ; mit erläuternden Documenten
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Laßt euch de» Ton meines letzten Briefs nicht an-fechtcn.' Ich wäre der undankbarste Mensch wenn ichnicht bekennte daß meine Lage weit glücklicher ist als iches verdiene. Freylich schont mich auch wieder die Hitzeund Mühe des Lebens nicht, und da kann's denn wohlgeschehen daß man zu Zeiten müde und matt, auch wohleinmal mismuthig wird.

Lebt wohl, und gedenkt meiner unter den Eurigen.

Weimar d. 15 März 1783.

Goethe.

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