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Goethe und Werther : Briefe Goethe's, meistens aus seiner Jugendzeit ; mit erläuternden Documenten
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Kellner an v. Hennings.

Hannover den 30ten November 1774.(geschlossen den 24 Jan. 1775)

.Ihren vorigen Brief, nicht den letzten,

habe ich Goethen mitgetheilt, nm ihn zu überzeugen,wie das Buch angesehen werden könne, um ihn wenig-stens in künftigen Fällen behutsamer zu machen. Erschreibt ich soll Sie herzlich grüßen. Er hat Ihren

Brief geküßt. Ich soll den Brief meines Philosophennur recht beherzigen rc. Sie kennen ihn schon aus

seinen Schriften. Er macht sich aus der ganzen Weltnichts, darum kann er sich in die Stelle derer, die

so nickt seyn.können, noch dürfen, nicht setzen.O du!hast nickt gefühlt wie der Mensch dich umfaßt, dicktröstet und in deinem und Lottens Werth Trostgenug findet gegen das Elend das Euch schon in derDichtung schreckt w." sind seine Worte.

Die Urtheile von seinem Bucke sind versckieden,

und einige so, daß sie ihn wegen manckem Tadel