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Goethe und Werther : Briefe Goethe's, meistens aus seiner Jugendzeit ; mit erläuternden Documenten
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Werth Trost genug findet, gegen das Elend das schoneuch in der Dichtung schröckt. Lotte, leb wohlKestner du habt mich lieb - und nagt mich nicht

G.

Das Billet keinem Menschen gezeigt! unter euchbcyden! Sonst niemand sehe das! Adieu ihr lieben!Küsse mir Kestner deine Frau und meinen Pathen

Und mein Versprechen bedenkt. Ich allein kannerfinden, was euch völlig ausser aller Rede setzt, ausserdem windgen Argwohn. Ich Habs in meiner Gewalt,noch ists zu früh! Grüff deinen Hennings ganz herz-lich von mir

Ein Mädchen sagt mir gestern, ich glaubte nichtdass Lotte so ein schöner Name wäre! er klingt so ganzeigen in dem Werther

Eine andre schrieb neulich: Ich bitt euch um Gvttes-willen, heißt mich nicht mehr Lotte!^Lottgen, oderLvlo wie ihr wollt Nur nicht Lotte bis ich desNahmens werther werde denn ichs bin.

^ O Zauberkrafft der Lieb und Freundschafft.