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Goethe und Werther : Briefe Goethe's, meistens aus seiner Jugendzeit ; mit erläuternden Documenten
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Sagen Sie aber, was soll ich bey der Geschichteanders thun, als sie übersehen. Zu redressircn ist sienicht. Goethe hat's gewiß nicht übel gemeint; er schätztemeine Frau und mich dazu zu hoch. Seine Briefe undseine andern Handlungen beweisen es. Er betrug siebauch viel größer, als er sich im Werther zum Theil ge-schildert hat. Uebrigens kann uns die Geschichte beydenen, die uns nur halb kennen, nicht schaden. DerAugenschein Zst zu sichtbar für uns, da unser gutesVerständnis« unter einander bekannt ist.