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tausendmal geküsst. Ihre Hand wars selbst! die Hand!so lebhafft ist mirs noch, und sieh wie ich mich nochimmer mit Träumen schleppe.
Meine Schwester ist mit Schlossern vor wie nach.Er sitzt noch in Karlsruhe wo man ihn herumzieht,Gott weis wie. Ich verstehs nicht. Meine Schwesterist jetzt in Darmstadt bey ihren Freunden. Ich ver-liere viel an ihr, sie versteht und trägt meine Grillen.
Ich lieber Mann, lasse meinen Vater iezt ganzgewähren, der mich täglich mehr in Stadt CivilVerhält-nisse einzuspinnen sucht, und ich lass es gcschehn. Solang meine Kraft noch in mir ist! Ein Riss! und alldie siebenfache Bastseile sind entzwey. Ich ° binn auchviel gelassener, und sehe "dass man überall den Men-schen, überall groses und kleines schönes und Hässlichesfinden kann. Auch arbcit ich sonst brav fort, und denkeden Winter allerley zu fördern. Dem alten AmtmannHab ich einen Göz geschickt der viel Freude dran ge-habt hat, es ist auch gleich (wahrscheinlich durch Brandts)weiter kommen, und der Kam. Nicht. > und v. FolzHabens begehrt; Das schreibt mir Hans, mit dem ichviel Korrespondenz pflege, lieber alles das, lieber K.vergess ich dir zu sagen, dass drunten im sVisitenzimmer,diesen Augenblick sitzt — die liebe Frau GrostanteLange von Wetzlar, mit der so tcuern ältsten Jungfer
° Der Kammerrichter in Wetzlar.