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Goethe und Werther : Briefe Goethe's, meistens aus seiner Jugendzeit ; mit erläuternden Documenten
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Bildhauer hergescndct, und wenn er hier Arbeit findet, wiewir hoffen so will ich viel vergessen. Heilige Musenreicht mir das ^nrui» jiotrchilo, lUixir vitao aus eurenSchaalcn, ich verschmachte. Was das kostet in WüstenBrunnen zu graben und eine Hütte zu zimmern. Undmeine Papageyen die ich erzogen habe, die schwäzcnmit mir, wie ich, werden krank lassen die Flügelhängen. Heut vorm Jahr wars doch anders, ich wolltschwören in dieser Stunde vorm Jahr sass ich bcy Lotten.Ich bearbeite meine Situation zum Schauspiel zum TruzGottes und der Menschen. Ich weis was Lotte sagenwird wenn fies zu sehn kriegt und ich weis was ich ihrantworten werde. Hört wenn ihr mir wolltet Erem-plare vom Götz verkaufen, ihr thätet mir einen Ge-fallen und vielleicht allerley Leuten. Boje hat ihrer,schreibt ihm wie viel ihr wollt, ich Habs ihm geschriebeneuch abfolgen zu lassen so viel ihr wollt. Verkauft siealSdenn für zwölf gute groschcn und notirl das portodas sic euch kosten. Der Verlag hört Mercken, der istaber in Petersburg, ich schicke mich nicht zum Buch-händler, ich fürchte eS bleibt hocken. Denn vielleichtkommt sonst in einem halben Jahr noch kein Eremplarzu euch. Schreibt mir doch wo ich die zweytcn Stückedes Mcrkurö hinschaffcn, und wo ichs Geld hcrkriegensoll. Wenn verschiedene Sachen nach meinem Kopfegehn kriegt Lotte bald eine Schachtel von mir wo keine