Goethe an Acstner.
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Ihr tollt immer hören wie mirs geht, lieber Kest-ner. Denn zum Laufe meines Lebens hoff ich immerauf euch und euer Weib die Gott seegne und ihr solcheFreuden gebe als sie gut ist. Euch kannS an Beförde-rung nicht fehlen. Ihr seyd von der Art Menschen dieauf der Erde gedeyen und wachsen, von den gerechtenLeuten und die den Herren fürchten, darob er dir auchhat ein tugendsam Weib gegeben, des lebest du nocheins so lange.
Ich bin» recht fleiffig und wenns Glück gut istkriegt ihr bald wieder was, auf eine andere Manier.Ich wollt Lotte wäre nicht gleichgültig gegen meinDrama. Ich Hab schon vielerlei) Beyfalls Kränzlein vonallerlei) Laub und Blumen, Jtaliänischen Blumen sogar,die ich wechselswcise aufprvbiret, und mich vorm Spie-gel ausgelacht habe. Die Götter haben mir einen