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Goethe und Werther : Briefe Goethe's, meistens aus seiner Jugendzeit ; mit erläuternden Documenten
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wieder aufbrausen gemacht, mein ganzes Leben untereuch, ich wollt alles erzählen biss auf die'Kleider undStellungen so lebhaft, sie mag euch sagen was sie kann.O Kestner,, wenn Hab ich euch Lotten missgönnt immenschlichen Sinn, denn um sie euch nicht zu missgönnenim heiligen Sinn, müsst ich ein Engel seyn ohne Lungund Leber. Doch muss ich euch ein Geheimniss entdecken.Dass ihr erkennet und schauet. Wie ich mich an Lottenkittaclnrtk und das war ich wie ihr wisst von Herzen,redete Born mit mir davon, wie man spricht.Wenn ich K. wäre, mir gefiels nicht. Worauf kanndas hinausgehen? Du spannst sie ihm wohl gar ab?",und dergleichen. Da sagt ich ihm, Mit diesen Wortenin seiner Stube, es war deS Morgens:Ich binn nunder Narr das Mädchen sür was besonders zu halten,betrügt sic mich, und wäre so wie ordinair, und hätteden K. zum Fond ihrer Handlung um desto sicherer mitihren Reizen zu wuchern, der erste Augenblick der mirdas entdeckte, der erste der sie mir näher brächte, wäreder letzte unsrer Bekanntschafft," und das beteuert ich undschwur. Und unter uns ohne Pralerey ich verstehemich einigermaßen auf die Mädgen, und ihr wißt wieich geblieben binn, und bleibe für Sie und alles was siegesehen angerührt und wo sie gewesen ist, biss an derWelt Ende. Und nun seht wie fern ich neidisch binnund es seyn muß. Denn entweder ich binn ein Narr,