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Goethe und Werther : Briefe Goethe's, meistens aus seiner Jugendzeit ; mit erläuternden Documenten
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den Hut zu Holm, die ich denn nicht finden konnte son-dern durch Kammern, Säle, Gärten, Einöden, Wälder,Bilderkabinets, Scheuern Schlafzimmer BesuchzimmerSchweinställe, auf eine unglaublich wunderbare Weisemit geängstigtem Herzen Herumgetrieben wurde, biss michendlich ein guter Geist in Gestalt des KronprinzenUaspors an einer Galanteriebude antras und über dreySpeicher und Kornböden vor mein Zimmer brachte, wodenn zum Unglück sich kein Schlüssel fand, dass ich michresolvirte über ein Dach und Rinne zum Fenster hin-einzusteigen. Gefahr und Schwindel und fallen undwas folgt. Genug ich habe Lotten nicht zu sehn ge-kriegt. Also dass gegen Morgen erst in eilten süßenSchlaff fiel und gegen halb neun erst mein Bette verlies.

Wenn nun übrigens Hochdieselben an des hl. Rö-misch Reichs Gerechtigkeits Purifications Wesen mancheFeder verschaben, und von dem Gekriz und Gekraze indem Heiligtuhme des deutsch Ordens sich erholen, wennmeine Buben noch über einander krabeln wie LungeKatzen, Albrecht bald die Uontinuation des Cristen inder einsamkeit herausgibt. Georg bald versifizirt wieGötter Und die Großen sich zu klüsioa glücklich hinanoliriisiren und gruil^iren.

Wenn dem Papa sein Pfeisgen schmecktDer Doctor Hofrath Grillen hecktUnd sie Carlingen für Liebe verkauft