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Goethe an Aestner.
Kann nicht unterlassen mit heutiger Post noch anHochdieselben einige Zeilen zu senden Sintemalen wirheute mit Blaukraut und Leberwurst unser Gemüth er-gözt. Werden das abenteuerliche Format" verzeihen,wenn denenselben sttestir«, dass es stehenden Fusses indem Zimmer der so tugcndbelobten Mamsell Gerocksgefertiget wird. Dienet sodann zur freundlichen Nach-richt dass wegen gestern abendigen unmässiglicher Weissezu uns genommenem Wein, die Cristliche Nachtruhedurch mancherlei) so scltsamlich als verdrüssliche Aben-teuer genecket und gestört worden. Verseztc uns nähm-lich ein guter Geist zuerst nach Wetzlar in den Cron-prinzen zwischen Gesprächige Tischgesellschafst die derleidige Teufel auf die noch leidigere Philosophey zudiskuriren brachte, und mich in seinen Schlingen ver-wickelte, bald darauf fiel mir schweer aufs Herz ichhabe Lotten noch nicht gesehn, eilte zu meiner Stube,
° Das Format des Briefs ist gr. Folio.