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nicht, er sollte sie wieder zum Kaufmann bringen; wenndieser sie aber nicht gern wieder nehmen wollte, so wäreda das Geld dafür, welches der Kaufmann auch liebergenommen.
Etwa um 7 Uhr kam der Jtaliänische Sprachmeisterzu ihm. Dieser fand ihn unruhig und verdrießlich. Erklagte, daß er seine Hvpochondrie wieder stark habe, undüber mancherlcy; erwähnt auch, daß das Beste scy, sichaus der Welt zu schicken. Der Jtaliäncr redet ihm sehrzu, man müsse dergleichen Passionen durch die Philo-sophie zu unterdrücken suchen rc. Jerusalem: das ließe siebnicht so thun; er wäre heute lieber allein, er möchteihn verlassen. Der Jtaliäncr: er müsse in Gesellschaftgehen, sich zerstreuen rc. Jerusalem: er gienge auch nock>aus. — Der Jtaliäncr, der auch die Pistolen auf demTische liegen gesehen, besorgt den Erfolg, geht um halbacht Uhr weg und zu Kielmauscggc, da er denn vonnichts als von Jerusalem, dessen Unruhe und Unmuthspricht, ohne jedoch von seiner Besorgniß zu erwähnen,indem er geglaubt, man möchte ihn deswegen aus-lachen.
Der Bediente ist zu Jerusalem gekommen, um ihmdie Stiefel auszuziehen. Dieser hat aber gesagt, er giengenoch aus; wie er auch wirklich gcthan hat, vor dasSilberthor auf die Starke Weide, und sonst auf die Gasse,wo er bep Verschiedenen, den Hut tief in die Augen