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war nur zu Haus und empfing uns, auch mich auf dasbey ihr alles geltende Wort des Sohnes. Der Vaterbald hernach, damit war es eben so; ich unterhielt michmit ihm. Die Frauenzimmer entfernten sich-zum Aus-kleiden. Der Merck proponirte die Dlle. spielen zu hören.Wir fanden sie oben am Clavier. Sie spielt vortrefflich;außerordentlich fertig. — Nach einer Pause bat sie, dieLottchen doch hieher zu bringen, recht inständig bat sieund äußerte, daß sie sie schon in der Ferne sehr" liebhätte. — Um 8 Uhr gingen der Hr. Rath Schlosser undich nach Haus ....
1772 d. 23. früh war Hardenberg bey mir und ichbey ihm. Ich ging um 9 Uhr zu vr. Schlossern. Wirdaraus zu Goethe. Ich besah das Haus. Wir gingennebst Merck auf die Stadt-Bibliothek; gegen 12 Uhr aufden Römer. Ich aß bey vr. Dietz. Nachmittags um3 Uhr zu Goethe. Wir gingen auf die Messe, vor einigeKaufmanns-Häuser; zur Antoinette, Tochter des Kauf-mann Gerock. Nachher zu Haus nach Goethe. Ichholte Schlossern in die Comödie, wo Goethe, seine Schwe-ster und die Mercken auch waren, nachher aß ich beyGoethe's und kam um 11 Uhr zu Haus.
Am 24. Sept. kehrte Kestner nach Wetzlar zurück.