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können zusammengestellt werden, um eine ununterbrochene Kettevon widerwärtigen Quälereien und Ungeschicklichkeiten hervor-zubringen, welche wohl vermögen ein ganz erschöpftes Herz zuzerreißen. — — — — — — — — — — —
Dieses Marterwerkzeug von tausend rostigen, stumpfen, schartigenKlingen, fiel in jeder Minute über sie her — — — —
dabei keine Hilfe, von keiner Seite, und ganz lächerliche Vor-würfe von einem jeden Einzelnen, und doch wieder Mittelpunkt,wo jeder Einzelne seine Klagen über den Anderen verkehrt undungerecht ausgießt.
So war die Umgebung. — Die Kranke, Sie, lieber Vater,und ich freuten uns der Genesung durch den heiligen Augustin,keiner in der Nähe nahm Theil, und man behandelt die augen-blickliche Besserung wie ein neugespanntes Trommelfell, destotüchtiger drauf zu trommeln.
Diese Umstände stiegen mit täglich neuer Variation; dieKranke war besser, aber nicht um nun sich zu erholen, sondernum zu kämpfen.
In der Nacht vom 27. auf den 28. Juni hatte sie unteranderen ein Gesicht, dessen tiefe Bedeutung sie erst nachdem eserfüllt war einsah. In einem großen allgemeinen Bilde vonihrem Standpunkt auf dem Lebensweg, der immer als Reisebildnach dem himmlischen Jerusalem gesehen wird, bestieg sie aufeinem Seitenweg eine Anhöhe und trat in demselben in einenrunden Garten, in welchem ihr die heilige Äugustinerin Clarade Montefalco erschien, welche sie nie vorher gekannt. Dieseunterrichtete sie die ganze Nacht hindurch, wie sie die einzelnenBeete des Gartens bestellen müsse, sie habe diesen Garten aufErden auch gebaut und es solle nun ihr Garten sein. Dabeizeigte sie ihr alle Pflanzen und deren Bedeutung und Behand-
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