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1 (1855) (1855)
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An Dieselbe.

NirlMd dm Lil. September Z8^8.

Mein liebes, liebes, nächstes, fernes Leben! Da sitze ich inHameln, wo der Rattenfänger im elften Jahrhundert die Kinderhinausgepfiffen hat, und denke von ganzem Herzen an Dich, Dukluges, klares, kangvolles Kleinod. Ich Hab' Dich lieb, Du bistmein theuer, lich Herz, dabei bleibt es, und das sagte ich zuden wunderlichster alten Häusern von Halberstadt und Hildes-heim, und zu gar vielen Gänseblumen in Hohlwegen, auch zueinigen Gänsemädchn oben auf dem hohen Rand, und zu hundertKindern an den Düren der Hütten, auf Armen alter Groß-mütter und Väter, mch zu einem dreijährigen Mädchen, das zuHildesheim vor der Apotheke ganz allein zwischen drei Eselnstand und den kleinsten um den Hals faßte und küßte; und jetztsage ich es noch Jemam, der, Gott weiß, es schon weiß, nämlichdem lieben Gott im Gbet, und schlafe ein, denn ich bin sehrmüde und morgen mehr.

Smmtag. Birlckld, in brr Lrinumnb,

11 Uhr.

Da bin ich, und meine lebe Freundin ist in B. und ich mußmich mit der Sehnsucht begnften und stelle Alles Gott anheim.

Alles habe ich unterweg, mit rechter Liebe und Aufmerk-samkeit angeschaut, auch mit Deiner Seele, Deinen Augen,Deinem Sinn, um es Dir wieer erzähleil zu können. Ja, ichchab' mich um Deinetwillen an Allem erfreut, Alles mit Dirangesehen und Dir tausend schön, Hütten gebaut, und nun, daich Dir es erzählen soll, nun, da ich vor Dich selbst trete,vergesse ich Alles über Dir Aes, du Mikrokosmos, kleineWelt, Welt in einem Schlüsselbliftchen, einem Gänsemädchen,