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Ja, Vater! ich will still ergebenMit meiner Bürde weiter gehn,Die Hände fromm zn dir erheben,Und nicht auf diese Erde sehn.
Nach dem OenllLZr des heiligen ArndnillhlZ.
Wie war ich sonst so trübe,
Wie ist mir nun so wohl!
Wie ist das Herz mir vollVon Lieb' und Lieb' und Liebe;
Ach Gott, wie ist mir wohl!
Ich habe ja genossenVom süßen Liebesmahl,
Da ist ein HimmelsstrahlMir in das Herz geflossen;
O, selig Abendmahl!
Mich zog ein trübes SehnenBon dieser Erde fort,
Dä klang ein heilig Wort;
Ich weinte fromme Thränen,
Da küßte mich mein Hort.
Und was ich da gesungenUnd wie mir da gescheht!,
Was ich im Geist gesehn,
Welch Lied mich da umklungen,
Kann nicht geschrieben stehn.
Tied einer Kranken.
Herr! deine Magd ist müde,O nimm sie ein zur Ruh!Hienieden ist kein Friede,Herr Jesu! ruse du.
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