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1 (1855) (1855)
Entstehung
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Proteus, dieser Centaur von Scherz und Ernst," dieser ewigtheure Schwab, dessen Clemens auch in den Terzinen gedenkt,welche wahrscheinlich in den Jahren 1810 bis 1616 entstandensein dürften, ursprünglich zur Einleitung der Romanzen vomRosenkranz bestimmt waren, und jetzt, als Erinnerung an desDichters Kindheit, die gesammelten Schriften eröffnen, sollte ihnnun in die Geheimnisse der doppelten Buchhaltung einführen;aber diese Lehren fanden weniger fruchtbaren Boden, als dieErzählungen, mit welchen er die Phantasie des Knaben nährte.Jeder Tag brachte einen neuen absonderlichen Muthwillen vonClemens, womit er sich zu entschädigen suchte für den Mißmuthund Überdruß, den ihm eine seiner übersprudelnden Phantasie,seinen Fähigkeiten und Neigungen so gar nicht zusagende Beschäf-tigung erzeugte. Neue Klagen, neue verdrießliche Störungenwaren die bittere Frucht.

In Reimen geschriebene Geschäftsbriefe und Quittungen,mit Caricaturen und Randzeichnnngen verzierte Frachtbriefegingen damals aus dem Brentanv'schen Comptoir hervor. Ansdem Speicher hatte sich Clemens in einem alten Kaffe- oderZuckerfaß eine Zufluchtsstätte bereitet und ausgeschmückt, in dieer in freien Stunden flüchtete und wo er träumte, las und auchwohl dichtete. Er nennt es in der Zueignung des Gockelmärchensan das Großmütterchen sein Vadutz, d. h. den Ort, welcher alleseine Seligkeit und alle seine Schätze enthielt, und in demLadenpeter und dessen Leben in dem MärchenComanditchen,"(zweiter Band, der bei Cotta erschienenen Märchen,) soll er sichselbst und sein Leben geschildert haben, allerdings mit poetischenFarben, deren Tinten denen der Wirklichkeit wohl nicht immerganz ähnlich sein dürften.

Wie Sonnenblicke in dem traurigen Geschäfts- und Comp-toirleben mögen ihm die Stunden gewesen sein, in denen derVater die Geschwister zu der Großmutter La Roche nachOffenbach führte.