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voreilig zu sein, machte er seinem Entzücken bloß durch einenAusruf zur Ehre unserer lieben Frau von Kurde doulnureuseLuft.
„Wer spricht von Mangel an Lebensmitteln? — Werspricht jetzt von Uebergabe? Hier ist so viel da, daß wir unsgar wohl halten können, bis Hugo von Lacy kommt, undmüßte er selbst aus Cppcrn zurücksegeln. Ich hatte mir vor-genommen, diesen Morgen zu fasten, theils um Lebensmittelzu ersparen, theils aber auch aus religiösen Gründen, alleinder Segen der Heiligen darf nicht verschmäht werden. — Koch,gib mir sogleich ein Stück Rindsbraten und befiehl dem Bäcker,mir ein Semmclbrod, und dem Kellner, mir einen Becker Weinzu bringen. Ich will auf den westlichen Zinnen ein stehen-des Frühstück cinnchmen." An diesem Orte, der bei weitemder schwächste Punkt von Kurde doulourerwe war, fand dergute Vater Wilkin Flammock eifrig damit beschäftigt, die nö-thigen Vorkehrungen zur Vertheidigung der Burg anzuord-nen. Er grüßte ihn höflich, wünschte ihm zu dem Mundvor-rathe Glück, der während der Nacht herbeigeschafft wordensei, und fragte ihn, wie man das Vieh so glücklicherweisedurch die Schaaren der Belagerer in die Burg gebrachthabe.
„Von allem dem ein anderes Mal! guter Vater," begannWilkin; „denn ich möckte Euch, ehe wir uns über etwas An-deres besprechen, über eine Sache befragen, die mir schwerauf dem Herzen liegt, und die mein zeitliches Wohlsein sehrnahe angeht."
„Sprich, mein vortrefflicher Sohn," sagte der Vater, hof-fend, daß er hiedurch den Schlüssel zu Wilkins wahren Ab-sichten bekommen werde. „O ein zartes Gewissen ist ein köst-liches Kleinod! und der, welcher nicht gehorcht, wenn es zu