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feier Deiner Kinder, und Du habest sogar mit Thränen gesagt,Clemens habe Dir nicht einmal geantwortet. Da besann sichder arme Pilger, denn er heißt Clemens, und schaute um sichin der Nacht, und da er sich unter dem nämlichen Kreuze ruhendsah, weinte er auch und raffte sich auf die Kniee, und betetefür Dich und Deine Kinder ein paar Vater unser und AveMaria. — Besseres kann er nicht, und selbst dies Beste nurallzu schwach uud unwürdig. — Liebe Meline! Vergib mir meineSchuld — sieh' nur diesen Brief an, mir erscheint er wirr.undconfus, ach, wie soll ein solcher Mensch an so festfreudige Leuteschreiben! Gott segne Dich und die Deinen;'ich schließe, — ichbin nicht krank, aber müde und erkenne meinen ganzen Unwerth,beten wir für einander.
Dein unwürdiger Bruder-
Clemens.
Meine herzlichen Empfehlungen an alle die Deinen.
An seineil Bruder Christian.
Miiiirhril den 9. Jim
Ich danke, lieber Christian, für Deine Zeilen, welche mirDeinen liebevollen, nie verdienten Wunsch ausdrücken, mich zusehen. Bruder Georg hatte mir schon vor langer Zeit geschrieben,daß er München in diesem Sommer besuchen werde, und ichhatte ihm zugesagt, so er Anfangs Juli komme, ihn zu begleiten,weil ich dann mit Diez im September zurück sein könnte, daich dann aus ziehen muß.
Er schreibt mir aber vorgestern, daß er gehört, ich kommemit Frau Streber, und räth mir dazu, weil ihm die Reiseohnedies etwas mühselig erscheint. Ich würde es auch nie
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