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sind und den Sargdeckel nach der Mode auf der Nase odereinem Ohr tragen. Adieu! liebe gute Frau v. Ahlefeld! HabenSie Geduld mit mir, ich und der liebe Gott thun es auch!Gott segne Ihr Herz und dessen Leben und Lieben.
Clemens.
An einen Ungenannten.
München.
Mein Herr Mitpassagier auf dem Eilwagen!
So unterschreiben Sie sich in Ihrem anonymen Briefe, derallein deßhalb an mich gekommen, weil Sie wahrscheinlich durchein Trinkgeld meine Adresse aus der Liste des Conducteurserspäht haben. Ich habe kein so großes Interesse an IhrerPersönlichkeit genommen, sonst hätte ich Wohl auch auf ähnlichemWege erfahren können, wie der altklug lächelnde, kleine Mannheiße, der, als kaum der Morgen in den Eilwagen schaute, baldDiesen, bald Jenen prüfend anblickte, und dabei mit der Rechtensich den Bart strich, und einem auf die Füße trat, allein, umabbittend mit einem fatalen Händedrucke zu fragen, ob man eineingeweihter Bruder des großen Orients oder der vierecktenWeltkugel sei. Ich wollte darauf wetten, Sie sind dieser Herr,der, als ich ihn vor solchem Händedrücken warnte, indem dadurcheinst der deutsche Homer, Hofrath Boß, auf längere Zeit Invalidegeworden, weil der Daumen des forschenden Bruders ihm eineAder auf dem rechten Handrücken zerquetscht — — — Ja!Sie sind derselbe, der hierauf das schlechteste sacrilegische Gedichtjenes Mannes zum Ärger der ganzen Gesellschaft, ja selbst einesbillig denkenden Israeliten, recitirte, und als ich sagte: „Vvmortuis IÜI nisi beno," mich spöttisch anschauend, den Vers,worin das Glatzpfäfflein vorkommt, wiederholte. Ja, Sie