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weiß woran mich halten. Das ist der erste curiose Fall, einVerleger vor dem Manuscript. Wenn ich wüßte, daß Du ihmdie Parabeln bald schicken könntest, meldete ich es ihm, dannaber müßte schnell für ein zweites Manuscript gesorgt werden,etwa die leltces sur I» Oliouiinneriv. Ist die Lotte denn daransie zu übersetzen, oder nicht? Sie soll sich doch erklären, sie hatmir keine Shlbe geantwortet. Gib doch Maurice und Antoinegleich an Hertling's, und schreibe ihnen und auch mir umgehend,und frage Schlosser, bei wem er den Franz Taver für Hertling'sangebracht hat. Diesen hatte ich auch dorthin gut passendgefunden, die tlliouannerie ist abkr besonders vortrefflich.
Von der kropaKslion de la koi wußten Windischmann'snichts, sie haben einige von Deinen Büchlein erhalten, FrauWindischmann will versuchen einige dreißig zusammen zu bringen,Du solltest durch Frau Hirn Fortpflanzung in Köln versuchen.Im Märzheft des Religionsfreund stehen viele der Missions-berichte übersetzt, und ist angezeigt, was im Kerz'schen Journalübersetzt ist; jedoch finde ich die Sachen, wie sie da stehen, nichtfür den gewöhnlichen Leser unterhaltend. Es ist lauter Ankunft,Abreise von französischen Namen und außer wenigen Anekdotenzu wenig Detail. Es wäre sehr gut, um die Auswahl des zuÜbersetzenden überhaupt treffen zu können, wenn in Frankfurteine Gesellschaft alle katholischen Blätter, deutsche und franzö-sische und niederländische, hielte und sich Gelegenheit verschaffte,alle Bücher dieser Art sogleich erhalten zu können. Vielleichtkönntest Du Schlosser dafür interessiren sich dessen anzunehmen.Ich habe das Wenige immer zu spät und zufällig. Denkedarüber nach. — — — — — — — — — —
Daß Dein Brief nicht auf H. gewirkt, thut mir leid, aberich fühlte gleich, er sei an ein vorbereiteteres Gemüth gerichtet;ich wünschte, Du hättest ihn an Fritz geschrieben, der auch am