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2 (1855) (1855)
Entstehung
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München verbreitet gewesen und abwechselnd vorgelesen worden.Das Büchlein hat dort eine ausgezeichnete Aufnahme gefunden.

Melchior hat das in quelln notis eslrems nochmals übersetzt,es soll in die Eos kommen, ich bin begierig darauf. Die ^>o»ipromessi sind durch Melchior in München auch in Cours gekom-men und machen einen trefflichen Eindruck.

Trautchen bleibt ohne irgend Besserung und ermattet unterfurchtbaren Schmerzen immer mehr durch schleichendes Fieber.Appel, welche Dich sehr lieb hat, bittet mich nochmals, Dich vonganzem Herzen zu grüßen. Sie ist ungemein betrübt über ihreAbreise.

Grüße Böhmer, ich schreibe ihm nächstens; Lassaulx sei nachBonn. Grüße auch Passavant herzlich und Frau und dieUnseren.

Wenn ein Winkel gefunden ist, wo ich ohne zu störenschlafen kann, so melde mir es.

Hertling's schreiben, der Franz Xaver sei durch Schlosserangebracht, sie wünschen Arbeit. Sie könnten den Antoine etMsurioe vornehmen. Schreibe und sende ihnen.

An Denselben.

KMrnz den ö. Ipril M9-

Lieber Christian!

Dienstag den 7. April zwölf Uhr ist Papa Diepenbrock mitAppel und Cathrinchen auf dem Dampfschiff abgereist; ich habeihn nebst Diez bis Andernach begleitet. Er war sehr gerührt,A. ganz schwer betrübt, als sie sich von G- und C. am Ufertrennen mußte; diese Beiden litten auch ungemein.