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Schrift gegen B. geschrieben haben, die in seinen kleinen Schriftengedruckt ist. — — — — — — — — — — —
Melchior meint, Seidel in Sulzbach würde das katholischeBücherproject unternehmen, er druckt schön und ist sehr honett,melde es doch Räß.
Ich habe Dich ans das Januarheft Nr. 29 des Protestantenaufmerksam gemacht; welche schreckliche Eitelkeit, Affectation,Heuchelei und am Ende Deisterei des Herrn Corwertiten GrafenBenzel-Sternau darin, es ist ein Greuel. Darüber könntest Duvielleicht ein Wort sagen. Er schmäht auf Joseph Stolberg,der Jesuit geworden.
Der Bruderschaftszettel hinten, der das organisirte Daseinder Jesuiten beweist, ist von Diezen's Faßbindermeister Wolf(dort Woll), einem verstorbenen alten Geistlichen an derBarbarakirche, Schaaf, und dem Schneider Roßengel, Bruder-schaftsvorsteher, unterzeichnet.
Die Münchener Partei, gegen welche Görres aufgetreten,schreibt in ihrem Blatt: „Geiger, Gügler, Jnnichen und derProbst Salzmann in Luzern, seien obscurante Jesuiten undPfaffen, und das Lyceum dort eine Pfafsenschule; wo die Geist-lichkeit an einer Schule Theil habe, gehe Alles schlecht."
Da nehmen diese infamen Buben nun das arme Luzern her,um gegen die neue bayerische Schulorganisation vorzubeugen. Inwelchem furchtbaren Schlamm stecken die Leute, Lügen auf Lügen.
Die Zettel, welche die Traktätleinsmänner in Bath gegendie Emanzipation angeschlagen, wo seit 1805 die Priester fünfzigMillionen Menschen gemartert, sind die Ironie dazu. SolcherZettel mögen viele als Urkunden in protestantischen Kirchen-geschichten flehen.
Hier meine Übertragung des italienischen Liedes. Sie scheintsangbar, ohne große Härten, ziemlich verständlich, ohne große
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