Druckschrift 
2 (1855) (1855)
Entstehung
Seite
223
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in offenen Kampf. Pfeilschifter und Steingaß müssen eshaben, es wird Franz sehr intercssiren, vielleicht auch Dich.Jene erste Rüge, die Dir nicht gefiel, war auch von Görres,sie hat aber die andere Partei tief getroffen und darum gingder Tanz an. — — — — — — — — - —

Die Parabeln gab ich vor vier Jahren Schindler; beiletzter Anwesenheit in der Schweiz sagte er mir, sie lägen zumeiner gänzlichen Disposition u. s. w. — — — — —

Es wäre nun die Sache, die katholischen Bücher fürJugend und Mittelstand damit zu eröffnen; wenn Näß undWeis sich als Herausgeber nennen, gibt Giel wohl achtGulden, was bei einem dauernden Unternehmen, unter solcherGarantie, billig wäre. — — — — — — — —

Das folgende könnte der Franz Tavcr sein, den H's fertighaben. Hierauf die herrlichen Isllres sur lu Oliouunneno, dannbouise lies OInunps, das fromme Bauernmädchen, das SophieDoll schon Jahre lang übersetzt hat, ein Buch, das die Appro-bation vieler Bischöfe hat, dann das Gefangenen-Buch — dasist schon eine gute Partie und lauter sehr unterhaltende Bücher.Fordere Näß nochmals auf, besonders um guten, wohlfeilenDruck und große Verbreitung — Augsburg hat keinen rechtenZug und druckt sehr veraugspurgirt.

Danke Sophie, daß sie den Steindruck gemacht, fordere siezu Ähnlichem auf, der höchst elenden Kranken hat es großeFreude gemacht — nur immer Gebetbuchbilder und am bestenMarienbilder soll sie machen.

Ich schicke Dir, was N. Hertling von Parabeln übersetzt,Du kannst es vergleichen. Am besten wäre, so Du das ganzeWerk durchliefst und hie und da befruchtetest, das Original