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Ich sage das so hin, und weiß doch an welches Herz esgeht. Wenn ich überhaupt etwas wüßte, ich könnte es Ihnensagen. Sie haben eine ungemein redliche Freundeshandschrift.Reden Sie mit dem guten Thomas und Steingaß u. s. w.hierüber, und grüßen Frau Willemer.
Ich ersuche Sie auch Kapitel, Abtheilungen, Überschriften,Erklärungen, Absätze im Text, wenn es nöthig, Noten dazu zuschreiben, und überhaupt wie mit einem Tobten umzugehen.Das ist immer ein heilsamer Umgang. Die Liebe, welche Sieund die anderen, nie verdienten Freunde, dabei beweisen, ist daseinzige, was mir die Furcht dabei versüßt. Warum soll ich nichtetwas leiden für viele Geduld, welche Sie Alle mit einem sehrarmen und verkehrten Menschen bis jetzt gehabt. Der Titelkönnte sein:
„Märchen, nachlässig erzählt und mühsam hingegebenvon Clemens Brentano.
Als Almosen für eine Armenschule erbeten,geordnet, und herausgegeben von mildenFreund en."
Und dann weiter die Untertitel.
Gott sei gedankt, das wäre gethan!
Eine recht rührende Erscheinung ist der Eintritt des jungen,geistreichen und frommen Regierungsreferendar GoslFr in denOrden des heiligen Franziskus zu Ritberg im Paderbornischen.Er und sein Bruder wurden vor etwa fünf Jahren als Studentenin Bonn katholisch. Ihr Vater, Regierungspräsident in Köln,söhnte sich mit ihnen aus, und sie setzten ihre Laufbahn fort.Sein Bruder ist in Stettin angestellt; er arbeitete in Hamm,und besuchte ohne Absicht einige Franziskaner-Klöster in derNähe, und fand sich von der Einfalt, Ergebung, Demuth,Armuth, Liebe mancher dieser Männer sehr gerührt. Als sie,welche die Gymnasien umsonst führen, die Erlaubniß erhielten,
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