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Kirchenzeit in Übersetzungen mittheilte, und dazu alles Vorhan-dene, welches ein großer Vorrath ist, revidirte und benutzteDie Abnehmer erhielten dann nie zu viel, und jeder Leserhätte am Ende des Jahrs das ganze Kirchenjahr mitgelebt.Im zweiten Jahrgang würde dasselbe in gleicher Ordnungbehandelt, und so kämen auf eine leichte Weise nach und nachdie trefflichsten Reden und Betrachtungen der Väter in dieHände und Herzen der deutschen Katholiken, und zwar mitEinheit und aus einer Quelle, und doch mit Berath der gelehr-testen Lehrer. Für wohlfeile Verbreitung ist auch bereits einMittel da, und es würde sich bald durch Beiträge zu einerdeutschen 8oeiete äs bons livres erhöhen. Görres hat auf meinAnrathen den Katholiken vom Buchhändler frei gemacht, undder Ertrag soll solchen Zwecken gewidmet werden. Der Sinnfür derartige Lectüre ist jetzt ungemein groß, katholische Artikelgehen in allen Buchhandlungen am besten, und die Zeit ist zubenutzen. Als Journal, das sich an den Monat anschließt undimmer in Mitte des vorhergehenden Monats ausgegeben wird,und zwar sehr wohlfeil, könnte eine große Abnahme und Wirkungerfolgen, selbst für Protestanten, wenn alle Polemik ignorirtwürde, und besonders oder schier ausschließlich, Sachen derältern Zeit und des Mittelalters gegeben würden^ 'die sie jetztauch sehr aufsuchen; sie konnten dadurch nach und nach denGebetsschatz der Kirche kennen lernen. Dieses Unternehmenmit Kenntniß des deutschen Bedürfnisses von Dir in Romeingeleitet und durch den Nuntius in Luzern Widmer, und vondiesem den anderen genannten Männern empfohlen, mit einemSegen des heiligen Vaters zu seinem Gedeihen begleitet, würdevon allen Bischöfen mit Freuden ausgenommen und befördertwerden, und zugleich das Gefühl einer väterlichen, mit demBedürfnisse und den zweckmäßigen Mitteln in Deutschlandvertrauten Fürsorge des Kirchenoberhauptes in Rom durch unser