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2 (1855) (1855)
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gedrückten und verfolgten Leute und Seherinnen durch ihn nachRußland beschrieben und geführt werden.

Er wollte nun auch noch nach Dülmen, zu der liebenNonne. Alles Das gehörte ihm genau zusammen; die Nachrichtihres Todes betrübte ihn sehr. Er pries mich hoch und glücklichbei allem Dem gewesen zu sein; ich las ihm etwas aus derPassion, wobei er innig gerührt heftig weinte. Seltsam wareine fixe Idee gegen die List und Absichten der Jesuiten, dieihm wie Marder und Iltisse auf seinen Taubenschlag zu lauernschienen. Ja, er wollte einen sogenannten Erweckten entdeckthaben, der schon unter dem russischen religiösen Rekrutentransportnach Odessa war, und ehemals o Schrecken! zu Freiburgstudirt haben sollte. Sogleich wurde er ausgemerzt, denn erhielt ihn für einen falschen Werber, der Alles zur Kirche zurück-führen sollte. Doch schienen alle diese Händel unterbrochen,denn die ganze Pietisten - Partei, Krüdener und Gallizin, warunterdessen gestürzt.

Der Mann war aufrichtig fromm; er suchte noch dieElbcrfelder heim, wohl auch den lutherisch gewordenen Lindlund so weiter.

Es seien an dreißig Menschen zerstreut in jenem weissa-genden Zustande, der aber durchaus mit einem russischenSchielen bezeichnet ist und seine physische Herkunft aus derKrüdener als Matrix nicht verleugnet, auf deren Conceptiondie buntgeschälten Stäbe Jacob's und Laban's wirkten, ohnealle Absicht, ganz im Naturweg.

Einige Zeit nach der Abreise dieses Mannes, und geradeals ich mit Räß Abschied in Wiesbaden machte, kam ein Briefvon den oben erwähnten Nolden an die P. Sie fragten mitfeierlichem Ton: ob sie kommen sollten; denn Gott habe esihnen durch mehrere Seherinnen gesagt, sie sollten zu den Liebenin W. gehen. Wir riethen der P. die Leute kommen zu lassen