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theologisch-poetisch-philosophisch-ästhetischen Friseurs und Hau-bensteckern nach jeder Sectenphantasie und Physiognomie zurechtgestutzten Perücken und Mützen und Kronen ihre kahle Glatze,vor dem Herrn zu erscheinen. Und so sie auch das Fleisch derFrüchte des Brautleibs Jesu Christi essen möchten, so kochen siedieselben, die gereift sind in der Marter des Herrn, doch vorherin einer kritisch mitleidigen Brühe ab, schneiden den Samen ausund füllen seine Zelle mit dem Zucker der Selbstgefälligkeit unddem Gewürze des Widerspruchs, und schmausen, mit tolerantemMaulwischen nach der Kirche schauend, ihre castrirten Früchte,die nur ihr wucherndes Fleisch ernähren und die Spaltung fort-pflanzen, nie aber ihnen die innere Verwandtschaft wiedereröffnen werden. Betrunken von einem eignen Gebräu — welchesman, wie die Türken den Punsch, Contradiction nennen könnte— faseln sie, als im Irrgarten der Liebe herumtaumelndeCavaliere, auf dem Duft und Nebelfeld vor dem Garten derlebendigen, sichtbaren Braut umher, und lobsingen mit handgreif-lichem Mund, mit acustisch meßbaren Tönen, mit, gleich einemBlasebalg, verletzbarer Lunge, schmachtend nach einer unsichtbarenBraut, und selbst ihre Seufzer werden gegen den Winter zuReif auf ihren etwa deutschthümlichen Bärten. Während dieWelt geschaffen, Adam und Eva real gesündigt, real gestraft,die Menschen sichtbar ersäuft, Noah in einem Kasten gerettet,Abraham sichtbar beschnitten, und Gott, seinen Sohn Menschwerden zu lassen, dem heiligen Geist eine sichtbare, lebendigeBraut gab; während die Arche sichtbar, die Bundeslade sichtbar,der heilige Leib der Mutter Gottes sichtbar, Jesu Geburt,Lehre, Sakrament und Tod, ja Auferstehung, sichtbar waren,und die Kirche bis zum sichtbaren Gericht sichtbar sein wird, wodas Sichtbare vom Unsichtbaren wird gesichtet werden, währendAlles, was ist und lebt, und die armen Leute selbst, sichtbareHaufen bilden: wollen sie eine unsichtbare Braut, um wieder-