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verletzende Schriften die Hand gereicht werden, aber sie begehrenganz Tüchtiges, weil sie großartig sind, da selbst Maistre
nicht genügt. Er sagte: er sei ein sehr geistreicher Weltmann undbei weitem nicht so bornirt, als Haller; in den „8oirees" sei vielGutes und Schönes, aber auch viel Verdrehtes; das „Du kn,,o"wolle ihm aber gar nicht behagen Er sagte: diese Advocaten-Manier muß ich in meinen Arbeiten so oft verdauen, daß siemir ganz zuwider und unwürdig scheint; auch sei sein Urtheilüber Herder ganz erbärmlich. Ich kenne als rechtlich genug,um zu glauben, daß er seine innerste Meinung sagte u. s. w.
An eine jüngere Freundin.
Dülmen den l!5. Imimir 182A.
Die Frau Postmeisterin, welche morgen nach W. und nachacht Tagen wieder hieher fährt, hat die Güte, Dir ein Päckchenhier im Lande viel gebräuchlicher Kindergeschenk-Bücher mitzu-nehmen, dabei befindet sich ein Pariser porzelainener Einsiedlerneben seinem Dintenfaß. Ich habe es von Frankfurt für Dichmitgebracht, weil es gut für Leute zu sein scheint, die nicht gernan einem schreiben, und von denen man gar nicht weiß, was siemachen und wie sie leben. Man hat dann ohne Porto schondie vorauszusetzende Entschuldigung: Ei!'"sie'"ist^''fromm7°siefürchtet sich, den weißen Einsiedler mit Dinte zu beschmieren.
Die Emmerich ist aller menschlichen und ärztlichen Ansichtnach, sehr nah an ihrem Ende, ihren Zustand und ihre Leidenzu beschreiben, vermag ich nicht. Seit acht Tagen erwarten wirihren Tod stündlich. Es ist nun eine Entzündung im Unterleib