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Consequenz und Natur dieser Wunder zu verstehen. In demWenigen, was mir unter nicht zu beschreibenden Hindernissen zuerkennen möglich ward, ist bei den ausfallendsten Erscheinungeneine große innere Consequenz und Klarheit; freilich eine andere,als die gemeine und wissenschaftliche Erkenntniß des sogenanntengesunden Menschenlebens, das jedoch natürlicher Weise die meistenStimmen für sich hat. — — — — — — — —
Wenn ich recht wüßte, wie es Dir ums Herz ist, könnteich Dir wohl mehr schreiben, aber es läßt sich mit verbundenenAugen an unbekannten Orten nicht weit spazieren gehen. DieEmmerich meint, sie höre auch gar nichts mehr von Dir, ob Duvielleicht nicht zufrieden mit ihr seist. Das war so hingeredet,aber sie hat mir lange nichts von Dir erzählt und das istvielleicht ein gutes Zeichen, weil sie, wie mir wahrscheinlich, keineBesuche zur bloßen Neugier macht.
Neulich las ich in der Berliner Zeitung, Kecht's Weinstockeiner Laube habe dieses Jahr zweitausend siebenhundert undachtzig reife Trauben; da hat ihm ja Gott die Flaschen belohnt,welche Du bei ihm erhalten. Alles, was Du mir von denDeinigen und alten Berliner Bekannten schriebst und nochschreiben wirst, macht mir viele Freude, denn ich habe gar keineVerbindung mehr dahin.
Du liebe, närrische, alte, curiose L.! Der erste Weihnachts-abend, den ich in Deiner Wohnung war, ist doch sehr schöngewesen; Deine Haselnüsse und Lieder schön und gut, und meinedunkle Meinung auch gut, Gott aber am besten. Warum hastDu mir aber bei der Erinnerung so oft vorgesagt, du habestmeinen Thomas a Kempis am Tabaksgeruch erkannt? Warumblieb das so lange im Gedächtniß? Mag sein! sonst wärst Dunicht aus dem Tag getreten um zu danken.
Lebe wohl, gedenke meiner, Aller. Thue das Herz auf, das