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in die Gewiffenssachen meines SouverainS mischen, aber alsein unwürdiger Sohn der englischen Kirche ist es meine Pflicht,ihre Sicherheit in Acht zn nehmen."
„Kein papistischer Hund oder Katze ist hier, welche umSr. Majestät bellen oder miauen könnte," sagte Nedgauntlet.„Selbst der alte SchafteSbury könnte sich keinen Fürsten wün-schen, der so von Pavisterei frei wäre, — welches jedoch viel-leicht nicht die schlechteste Religion in der Welt wäre. —Noch mehr Bedenklichkeiten, Ihr Herren? lassen sich keinehaltbareren Gründe ausfinden, um der Erfüllung unsererPflicht und der Vollziehung unserer Eide und Versprechungenauszuweichen? Unterdessen wartet euer König auf eureErklärung, bei meiner Treue! er hat einen frostigen Em-pfang !"
„Nedgauntlet," sagte Sir Richard Glendale ruhig, „EureVorwürfe sollen mich zu nichts bewegen, was meine Vernunftnicht billigt. Daß ich meine Verpflichtung so wohl beachte alsIhr, ist daraus klar, daß ich hier bin, bereit, fie mit meinemBlute zu besiegeln. Aber ist der König wirklich ohne alle Be-gleitung eingetroffcn?"
„Er hat keinen Mann bei sich außer den jungen.als
Adjutanten und einen einzigen Kammerdiener."
„Keinen Mann, — aber, Nedgauntlet, so wahr Ihr einEdelmann seid, hat er kein Weib bei sich?"
Nedgauntlet schlug seine Augen zu Boden und sagte: „esthut mir leid, ja sagen zu müssen."
Die Gesellschaft blickte einander an und blieb einen Augen-blick schweigend. Endlich fuhr Sir Richard fort: „Ich braucheEuch, Nedgauntlet, nicht zu wiederholen, was die wohlbe-gründete Meinung der Freunde Sr. Majestät in Hinsicht aufdiese unglückliche Verbindung ist; es ist nur ein Gedanke,