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Pferde, und verlaßt einen Ort, der je länger, je wenigerzum Aufenthaltsorte für einen Mann des Friedens paßt-Ihr könnt den Ausgang ruhig zu Mount Sharon abwarten."
„Freund," erwiedcrte Josua, „ich kann mir deinen Rathnicht gefallen lassen; ich will hier bleiben, auch als dein Ge-fangener, wie du eben gedroht hast, ehe ich den Jüngling, derdurch mich und meine Unfälle so viel gelitten hat, in einernoch zweifelhaften Lage verlasse, darum will ich mein PferdSalomon nicht besteigen, noch will ich mein Haupt wendennach Mount Sharon, bis ich das Ende dieser Sache erblicke."
„Ein Gefangener müßt Ihr dann sein," sagte Redgaunt-let- „Ich habe keine Zeit, die Sache weiter mit Euch zu be-sprechen; aber sagt mir, warum heftet Ihr Eure Augen soaufmerksam auf meine Leute dort drüben?"
„Die Wahrheit zu sagen," antwortete der Quäker, „ichwundere mich, unter ihnen einen kleinen Taugenichts, Na-mens Benjie, zu entdecken, dem, glaube ich, der Satan dieGewalt gegeben hat, sich überall hin zu verfügen, wo es einUnheil geben soll, so daß man in Wahrheit von ihm sagenkann: es geschieht nichts Schlimmes im Lande, wo er nichtden Finger, wenn nicht die ganze Hand darin hat."
Der Bube, welcher sah, daß ihre Augen beim Gesprächeauf ihn gerichtet waren, schien in Verlegenheit und beinahebegierig, sich davon zu machen, aber auf ein Zeichen vonRedgauntlet näherte er sich, indem er den schaafömäßigenBlick und die bäurischen Sitten annahm, worunter der kleineSchurke seine Pfiffigkeit und Spitzbüberei verbarg.
„Wie lange bist du denn bei den Leuten hier, Bursche?"fragte Redgauntlet.
„Seit der Geschichte mit den Stscknetzen!" sagte Benjie,den Finger im Munde haltend.