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hatte; „ich nehme mir die Freiheit, dich in Verhaft zu neh-men wegen Friedensbruch, der mit deinen angeblichen Grund-sätzen gar nicht übereinstimmt, und ich glaube, es wird dirvor dem Gerichtshof und vor der Gesellschaft der Freunde,wie sie sich nennen, schlecht gehen, denn sie werden es nichtgut aufnehmen, den ruhigen Ton ihres heuchlerischen Wesensdurch ein so gewaltthätiges Verfahren gekränkt zu sehen "
»Ich gewalithätig!" sagte Josua; „ich etwas thun, dasmit den Grundsätzen der Freunde nicht übereinstimmt! Ichbeschwöre dich, und fordere dich auf, als einen Christen, nichtmeine Seele mit solchen Beschuldigungen zu belästigen; csist schon traurig genug für mich, solche Gewaltthätigkeiten ge-sehen zu haben, die ich nicht hindern konnte."
„O Josua, Josua!" sagte Redgauntlet mit einem sardo-nischen Lächeln ; „du Licht der Gläubigen in der Stadt Dum-fries und der Gegend umher, willst du so von der Wahrheitabsallen. — Hast du nicht vor uns Allen versucht, einenMenschen den Wirkungen eines gesetzlichen Verhaftbefehls zuentziehen? Hast du nicht diesen trunkenen Burschen ermuthigt,sein Gewehr zu ziehen, und hast du nicht selbst deinen Stockgeschwungen in der Sache? Denkst du, daß die Eide des be-leidigten Peter Peebles und des gewissenhaften Christal Nixonneben denen der Herren da, die diese sonderbare Scene mit an-sahen, die nicht nur einen Eid schwören, wie sie ein Kleid an-ziehen, sondern denen Eide in Zollangelegenheiten das rechteEssen und Trinken sind, — glaubst du nicht, daß die Eidedieser Leute hier mehr in der Sache thun werden, als dein Jaund Nein?"
„Ich schwöre auf Alles," sagte Peter; „Alles ist recht,wenn es zu einem Eid all litem kommt."
„Ihr thut mir sehr Unrecht," sagte der Quäker, uner-