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Wendigkeit nachgeben, wenn anch znm Nachtheil des Geschäfts,das Ihr mit mir haben mögt/'
„Ein Verhaftsbefehl gegen mich!" sagte Alan unwillig; —„und ans Veranlassung dieses elenden Menschen hier? dießist ein bloßer Kniff, ein purer, handgreiflicher Kniff."
„Das kann sein," erwiederte Redgauntlet mit großemGleichmuth; „zweifelsohne wißt Ihr das am besten. Aberder Befehl scheint regelmäßig ausgestellt, und bei der Achtunggegen die Gesetze, welche ein herrschender Zug in meinemLeben gewesen ist, kann ich nicht umhin, meine geringe Hülfezur Vollziehung eines gesetzlichen Verhaftsbefehls zu leihen.Seht selbst hi», und überzeugt Euch, daß es kein Kniff vonmir ist."
Fairford überlief schnell die eidliche Aussage und den Ver-haftsbefehl, und rief noch einmal aus, „das sei ein unverschäm-ter Betrug, und er wolle gegen die, welche auf einen solchenVerhaftsbefehl hin handelten, auf höchsten Schadenersatz kla-gen. Ich errathe Eure Beweggründe, Mr. Redgauntlet,"sagte er, „weßhalb Ihr ein so lächerliches Verfahren billigt.Aber seid versichert, daß in diesem Lande eine Handlung un-gesetzlicher Gewalt durch eine zweite nicht entschuldigt odergut gemacht wird. Als ein Mann von Verstand und Ehrekönnt Ihr unmöglich behaupten, daß dieß ein gesetzlicherVerhaftsbefehl sei."
„Ich bin kein Rechtsgelehrter, Sir," sagte Redgauntlet,„und maaße mir nicht an zu wissen, was Gesetz ist, und wasnicht, — dieser Befehl ist nach der Form richtig, und das istgenug für mich."
„Hat jemals irgend ein Mensch gehört," sagte Fairsord,„daß ein Advokat zu seinen Geschäften zurückzukehren ge-