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an Rcdgauntlets Rock, daß dieser sich endlich umdrehte:„Dummkopf, sag auf einmal, was du willst."
„Gut. gut! auf einmal denn," sagte Peter Peebles; „ichhabe einen Verhaftsbefehl gegen diesen Mann hier, Alan Fair-ford mit Namen und seines Gewerbs ein Advokat; ich kaufteihn von Mr. Nikolas Faggot, dem Schreiber des Herrn Frie-densrichter Foxley, um die Guinee, die Ihr mir gegebenhabt."
„Ha!" sagte Redganntlet, „hast du wirklich einen solchenVerhaftsbefehl? laß mich ihn sehen. — Sieh genau nach, daßNiemand entkommt, Christa! Nixon."
Peter brachte eine große, schmierige, lederne Brieftaschehervor, zu schmutzig, nm die ursprüngliche Farbe noch zu ent-decken, und angefüllt mit allerlei Bemerkungen, Erinnerungs-blättern und der Himmel weiß, was sonst noch. Aus dieserkostbaren Masse brachte er ein Papier heraus, übergab es Red-gauntlet oder Herries, wie er ihn fortwährend nannte, undsagte dabei: „es ist ein förmlicher und gültiger Verhaftsbefehl,ausgestellt auf meine eidliche Versicherung, daß der genannteAlan Fairford in meinem Dienste gesetzlich beschäftigt war,aber davon gegangen, und über die Gränze geflohen ist, undnun da und dort herumschweift, um seiner gegen mich über-nommenen Pflicht zu entgehen; daher wird den Konstabelnund andern aufgetragen, nachzusuchen, und ihn zu ergreifen,damit er vor den ehrenwerthen Friedensrichter Foxley zurUntersuchung, und, wenn es nöthig ist, zur Verhaftung ge-bracht werde. Ob nun gleich dieß Alles ganz ordentlich hierniedergeschrieben ist, wie ich Euch sage, so weiß ich doch nicht,wo ich einen Beamten finden soll, um diesen Verhaftsbefehlauszuführen in einem Lande, wie dieß, wo Degen und Pisto-len beim ersten Wort in Bewegung kommen, und das Volk