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queme Unterbrechung mit Fairford im Gespräch blieb, derihn schon abwechselnd mit dem Namen Herrics und Redgaunt-let angeredet hatte, von denen er keinen, so wenig als dieBekanntschaft mit dem jungen Rechtsgelehrten, in diesem Au-genblick anzuerkennen Willens schien, obgleich eine ange-nommene stolze Gleichgültigkeit seinen Verdruß und seineVerlegenheit nicht verbergen konnte.
„Wenn wir durchaus mit einander bekannt werden sollen,Sir," sagte er endlich, „wovon ich die Nothwendigkeit garnicht einsehe, besonders da ich jetzt ganz vorzüglich gesonnenbin, unbekannt zu bleiben, so muß ich Euch bitten, mir schnellzu sagen, was Ihr zu sagen habt, und mir zu erlauben,wichtigem Dingen mich zu widmen."
„Meine Angelegenheit," sagte Fairford, „ist in diesemBrief enthalten (hier überlieferte er den von Maxwell); ichbin überzeugt, daß, unter welchem Namen es Euch auch jetztgefallen mag, aufzutreten, in Eure Hände, und in Eure alleindieser Brief überliefert werden soll "
Redgauntlet wandte den Brief in der Hand hin und her,las ihn, blickte dann wieder auf den Brief, und bemerktefinster: „das Siegel ist erbrochen, war das schon geschehen,als der Brief Euch übergeben wurde."
Fairford verabscheute jede Falschheit so sehr, als irgendJemand, — außer vielleicht, wie Tom Tnrnpenny gesagthaben würde „im Geschäftswege." Er antwortete daher schnellund fest: „das Siegel war ganz, als mir der Brief von Mr.Maxwell von Summertrees überliefert wurde."
„Und wagtet Ihr es, Sir, einen Brief aufzubrechen, deran mich gerichtet war?" fragte Redgauntlet, „vielleicht er-freut, einen Streit beginnen zu können, der mit dem Inhaltdes Briefs in keiner Verbindung stand."