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und im Bctretungsfalle auf summarische Ueberführung hinzum Tode verdammt- Das englische Gesetz ist, glaube ich,eben so strenge. Aber ich kenne Euch keineswegs, und weißnicht, ob Ihr eine von diesen Personen seid; und Eure eigneKlugheit wird Euch schon rathen, Euer Geheimniß nicht kundwerden zu lassen."
„Genug, Sir," sagte der Priester; „ich befürchte keineunangenehmen Folgen, weil Ihr mich in diesem Hause gesehenhabt-"
„Gewiß nicht," sagte Alan; „ich betrachte mich selbst, alsfür mein Leben, den Damen von Fairladies verschuldet, undes wäre eine schlechte Vergeltung von meiner Seite, wennich das. was ich unter diesem gastfreundlichen Dache gesehenund gehört habe, näher zu erforschen suchen, oder bekanntmachen wollte. Ja, wenn ich dem Prätendenten selbst in sol-cher Lage begegnete, er würde, wenn auch meine Loyalitätetwas darunter litte, vor aller Gefahr durch eine Jndiscretiouvon meiner Seite gesichert sein."
„Der Prätendent," sagte der Priester mit einem etwaszornigen Nachdruck, mäßigte aber bald seinen Ton, und setztehinzu: „ohne Zweifel ist dieser Mann ein Prätendent, undeinige Leute glauben, daß seine Ansprüche nicht übel begrün-det sind. Allein ehe wir uns in's Politische verlieren, erlaubtmir die Bemerkung, daß ich erstaunt bin, einen Mann vonEuren Meinungen mit Mr. Maxwell von Summertrees undMr. Redgauntlet in vertrauten Verhältnissen zu finden, unddie Mittelsperson zwischen ihnen machen zu sehen."
„Verzeiht mir, Sir," erwiederte Alan Fairford, „ich strebenicht nach der Ehre, ihr Vertrauter oder Mittelsmann zusein. Mein Berhältniß mit diesen Leuten ist auf ein einzigesGeschäft beschränkt, das mich sehr nahe angcht, weil es die