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seinem Thee andere Erfrischungen, die er für passend hielt,und schien in seiner Art aufrichtig bemüht, dessen Lage soangenehm zu machen, als die Umstände es zuließcn. Fair-ford hatte auf diese Weise Gelegenheit, seine Geslchtszügeund sein Benehmen näher zu betrachten. Offenbar warEmart, obgleich ein guter Seemann, doch nicht für diesesElement erzogen. Er war ziemlich gut unterrichtet, und schienes auch gern zu zeigen, denn er kam wieder auf den Sallustund Juvenal zurück; während auf der andern Seite seemän-nische Ausdrücke selten in die Unterredung hineinkamen. VonPerson war er ein kleiner, artiger Mann, aber die tropischeSonne hatte seine ursprünglich schöne Gesichtsfarbe in einDunkelroth verwandelt, und die Galle, die sich oft durch seinBlut ergoß, hatte etwas schwarzgelbes hineingemischt, be-sonders war der weiße Theil des Auges so dunkel, als einTopas. Er war sehr dünne, oder vielmehr abgemagert, undsein ganzes Wesen, wenn es gleich noch immer Gewandtheitund Thätigkeit zeigte, bewies doch wegen des übertriebenenGebrauchs seines Lieblingsreizmittels, einen erschöpften Kör-perzustand.
„Ihr sehet mich scharf an," sagte er zu Fairford. „Wä-ret Ihr ein so verdammter Zollaufseher, meine Hunde wür-den Euch bald genug gepackt haben." Er schlug sein Ober-kleid auseinander, zeigte Alan ein Paar Pistolen zwischendiesem und der Weste, und legte zugleich seinen Finger aufden Hahn der einen. „Aber lassen wir das, Ihr seid einehrlicher Kerl, obgleich ziemlich verschlossen. Ich wette, Ihrhaltet mich für einen seltsamen Menschen, aber ich kann Euchsagen, die, welche das Schiff den Hafen verlassen sehen, wissenwenig von den Gewässern, die es durchsegeln wird. MeinVater, ein rechtschaffener alter Herr, hätte wohl nie daran