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22 (1852) Redgauntlet
Entstehung
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Mr. Fairford," sagte er,Ihr seid ein guter Junge,und was noch mehr ist, Ihr seid meines alten Freundes Sohn.Euer Vater ist Jahre lang der Agent dieser Stadt gewesen,und hat etwas in unserem Rathc zu sagen; so sind Verbind-lichkeiten zwischen uns entstanden, bald auf der einen, baldauf der andern Seite, aber Verbindlichkeiten sind da. Ichbin ein schlichter Mann, Mr. Fairford, doch ich hoffe, Ihrversteht mich."

Ich glaube, Ihr meinet es gut mit mir, Mr- CrvSbie,"crwiederte Fairford;und sicherlich könnt Ihr Eure Gutebei keiner besseren Gelegenheit zeigen."

Das ist's, ja das ist eben der Punkt, wohin ich wollte,Mr. Allan; denn außerdem, daß ich, wie es meiner Stellungzukömmt, ein standhafter Freund der Kirche und des Königsbin, womit ich die jetzigen Anordnungen in der Kirche unddem Staate meine, so könnt Ihr, wie ich sagte, immer rech-nen auf meinen besten Rath."

Ich hoffe auch auf Enre Hülfe und Mitwirkung," sagteder Jüngling.

Gewiß, gewiß. Nun, Ihr seht, es kann einer die Kirchelieben, ohne eben auf ihren äußerlichen Schmuck besondersbedacht zu sein, und es kann einer den König lieben, ohnezu verlangen, daß die unglücklichen Leute, die vielleicht einenandern König mehr lieben, ihn immer auf der Zunge habensollen. Ich habe Freunde und Verbindungen unter ihnen,Mr. Fairford, wie Euer Vater Clienten haben mag, sie sindFleisch und Blut wie wir, diese armen Jakobiten, SöhneAdams und Eva's doch immer, und darum, ich hoffe, Ihrversteht mich ich bin ein offener, schlichter Mann."

Ich fürchte, ich verstehe Euch nicht so ganz," sagte Fair-ford;und wenn Ihr mir irgend etwas im Geheim zu sa-Nedganntlet. 28