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aber die Grafschaftsgeschichte angeht, damit will ich mich nichtbefassen; wer das Pferd braucht, der mag es beschlagen.Die Friedensrichter auf dem Lande würden wohl zusehen,aber mir nicht helfen, wenn ich unter der Last der Geschäftein der Stadt erläge, und Jedermann kennt den Unterschiedzwischen den öffentlichen Geschäften in der Stadt und denenauf dem Lande. Was gehen Ihre Ausstände mich an, habenwir nicht an unfern eigenen genug? Aber ich muß michbereit machen, denn der Rath versammelt sich noch diesenVormittag. Ich bin sehr erfreut Eures Vaters Sohn inunserer alten Stadt zu sehen. Wäret Ihr 12 Monate älter,so würden wir Euch das Bürgerrecht crtheilen, Mr. Fair-ford, ich hoffe Ihr werdet kommen und bei mir speisen, eheIhr wieder abreist. Was meint Ihr? Heut um 2 Uhr?Nur ein gebratenes Huhn und gesottene Eier!"
Alan Fairford war entschlossen, sich durch die Gastfreund-lichkeit in seinen Nachforschungen nicht aufhalten zu lassen,wie es die Absicht des Einladenden zu sein schien. „Ich mußEuch einen Augenblick noch aufhalten, Mr. Crosbie," sagteer, „dieß ist eine wahrhafte Geschichte; ein junger Edelmannvon großen Hoffnungen, mein eigener theuerster Freund, istvermißt, Ihr begreift wohl, daß man darüber nicht so leichthingeht, und ein Mann von Eurer Bedeutung und Eurembekannten Eifer für die Regierung, wird nicht unterlassen,thätige Untersuchung anzustcllen. Mr. Crosbie, Ihr seidmeines Vaters Freund, und ich achte Euch deßhalb, Andereaber würden daraus schlimme Folgerungen ziehen."
Die Gesichter, die der Herr Richter schnitt, hatten ihrenguten Grund; sehr beunruhigt lief er im Zimmer auf undab, indem er öfters wiederholte: „Aber was kann ich thun,Mr. Fairfvrd? Ich wette, Ihr Freund wird sich wieder zei-