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gehen, Nachbar. Ich muß noch mehrere Meilen reiten, undmöchte sie in dieser Gegend nicht bei Nacht znrücklegen. —Mr. Nicolas, wir müssen uns fortmachen."
Der Richter zog seine Handschuhe eiligst an, Mr. Nicolaswar geschäftig Ueberrock und Peitsche zu holen. Ihr Wirthwollte sie zurückhalten, und bot ihnen ein Abendessen und einNachtlager an. Beide dankten ihm höflichst für seine Ein-ladung, doch schien cs als hätten sie keine sonderliche Lustzu bleiben. Der Richter Foxley entschuldigte sich hundertMal, als das Mädchen Dorcas in die Stube trat, und einenGentleman ankündigte, der ihn über Gerichtssacheu zu spre-chen wünschte.
„Was für ein Gentleman? — und wen will er sprechen?"
„Er kommt eben auf seinen eigenen Zehen hier an,"sagte das Mädchen, „und wie er sagt, wünscht er Ew. Ge-strengen in gerichtliche» Angelegenheiten zu sprechen. Ichhalte ihn für einen Gentleman, denn er spricht eben so fertigLatein wie ein Schulmeister, aber du liebe Zeit, er hat einedrollige Perücke auf."
Der eben angekündigte und beschriebene Gentleman stürzteungestüm in das Zimmer. Aber da ich schon mein BlattPapier voll geschrieben habe, und mein sonderbares Geschickso schwer auf mir lastet, so muß ich wohl ein neues mitdem vollschreiben, was erfolgte, als ich ihn in das Zimmertreten sah — mein theurer Alan — deinen verrückten Clien-ten — den armen Peter Peebles.
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