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Mathias Foxlcy, der seit dreißig Jahren wohlbestallter Frie-densrichter ist, mit solchem Gewäsche hintergehcu, womit mankaum ein Höckerweib anführen kann? puh, paf — wie, Freund
— heh — weißt du nicht, daß man in der Sache keine Bürg-schaft annehmen kann, und daß — hm, ei — der größteMann — puf, der Baron von Graystock selbst sich einer ge-richtlichen Obhut unterwerfen muß? Und doch behauptet Ihrvon diesem Gentleman heimlich entführt und Eueres Eigen-thums beraubt worden zu sein, und Gott weiß, was noch;und — eh — puf, Ihr wollt mich überreden, daß er Euchalles genommen hat was Euch fehlte — eh — ich glaubewohl, daß Euch vieles fehlt. Ja, ja, Ihr seid so ein Junker,der gern aller Banden los und ledig sein möchte, und — ei
— hum so ein müßiger Student, ein bischen verwirrt imOberstübchen dazu, wie mir die ehrlichen Leute im Hause sagen.
— Ihr müßt also unter der Aufsicht Eures Vormunds bleiben,bis Ihr majorenn werdet, oder bis ein Warrant des LordGroßkanzlers Euch die Führung Eurer eigenen Geschäfteüberträgt, die Ihr selbst dann, wenn's wieder ruhig im Kopfesteht — ei — hem — zu besorgen, Euch nicht sehr beeilenwerdet.
Die Zwischenräume, die Sr. Gestrengen hems und hums,und die Züge aus der Tabakspfeife, in seiner Rede ließen,benutzte ich dazu, meine Gedanken zu sammeln, welche derunerwartete Inhalt der Rede sehr erschüttert hatte.
„Ich kann durchaus nicht begreifen, Sir," erwiederte ich,„aus welchem sonderbaren Grund diese Person Gehorsamvon mir als seinen Mündel fordert; es ist eine schamlose Lüge.
— Ich sah ihn nie in meinem Leben, bis vor vier Wochen,wo ich unglücklicher Weise in diese Gegend kam."
„Ei Sir — wir eh — wissen, und sind darauf vorbereitet,