Druckschrift 
22 (1852) Redgauntlet
Entstehung
Seite
283
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Nixon würde es eben so wenig reizen, als wären es eben soviele Kieselsteine."

Ich würde das Gespräch fortgesetzt haben, wäre es blosder Hoffnung wegen gewesen, daß er im Laufe des Gesprächsetwas über meine Verhältnisse fallen lassen würde; er aberschnitt alle fernere Mittheilungen ab, indem er mich bat, michin die Ecke zu legen und zu schlafen.

Ihr seid schon ermattet genug," fügte er hinzu,undwenn Ihr Euch nicht einige Ruhe gönnet, so werden Eurejungen Knochen ganz auseinander fallen."

Wirklich bedurfte ich der Ruhe, wenn auch nicht desSchlafs, der Trank, den ich zu mir genommen hatte, wirktenoch immer fort; ich beruhigte mich also damit, daß man kei-nen Angriff auf mein Leben beabsichtigte, die Furcht vor einemplötzlichen Tode rang nicht mehr mit der Betäubung, die sichmeiner bemächtigt hatte. Ich schlief ein, und schlief fest,aber unerquicklich.

Als ich erwachte, befand ich mich sehr unwohl; Bilder derVergangenheit und Ahnungen der Zukunft schwebten verwirrtvor meiner Phantasie- Doch bemerkte ich, daß sich meineLage, und zwar bedeutend zu meinen Gunsten, veränderthatte. Ich lag in einem guten Bette, dessen Umhänge zuge-zogen waren; ich vernahm flüsternde Stimmen, und leise Tritteder Diener, die meine Rnhe nicht stören zu wollen schienen;es kam mir vor als befände ich mich in den Händen meinerFreunde, oder in denen von Menschen, die mir persönlichnichts zu Leide thun wollten.

Undeutlich schweben mir nur die Begebenheiten der zweioder drei Tage vor, die ich in abwechselnder Fieberhitze zu-brachte; bald ward ich von Träumen und schrecklichen Er-scheinungen aufgeschrcckt, bald boten sich meiner erhitzten Ein-