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thungen hcrumstreifen lasse, was wohl die Zukunft bringenmag.
Es hätte sich nicht wohl für mich geschickt, in dem Hauseznrückzublcibcn, von dem der Eigenthümer plötzlich abgerufenwurde; ich bat daher um die Erlaubniß, ihn nach der Fischereibegleiten zu dürfen, und versicherte seiner Schwester, daß ichfür seine Sicherheit bürgen wolle.
Der Vorschlag schien Miß Geddes sehr zu erfreuen. „Gibcs zu, Bruder," sagte sie; „gewähre dem jungen Manne denWunsch seines Herzens, damit doch ein getreuer Zeuge dirbeisteht in der Stunde der Noth, der berichten kann, wie esdir gehen wird."
„Nein, Nabel," versetzte der ehrenwerthe Mann, „du bistzu tadeln, daß du, um deine Aengstlichkeit um mich zu be-ruhigen, diesen Jüngling, unseren Gast, einer Gefahr aus-setzen willst, wenn allenfalls Gefahr vorhanden ist; dennohne Zweifel wird ein Unglück, das ihm zustößt, eben so vieleHerzen in Trauer versetzen, als wenn es uns beträfe."
„Nein, mein guter Freund," sagte ich, indem ich seineHand ergriff, „ich bin nicht so glücklich, als Ihr glaubt.Sollte das Ziel meines Lebens am heutigen Abend sein, sowerden nur Wenige wissen, daß je ein Geschöpf, wie ich, zwan-zig Jahre lang auf der Oberfläche der Erde lebte; und selbstvon diesen Wenigen wird nur Einer mich beweinen. Schlagtmir also die Gunst nicht ab, Euch begleiten zu dürfen, undraubt mir die Gelegenheit nicht, wenn auch durch eine unbe-deutende Handlung, zn zeigen, daß, wenn ich auch wenigFreunde habe, ich ihnen doch nicht weniger gerne dienenmöchte."
„Wahrlich, du hast ein edles Herz," sagte Josua Geddes,den Druck meiner Hand erwicdcrnd. „Rahel, der junge