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auf die schon gesehenen, eine Rakete von der Erde hoch indie Luft und schien erst unter den Sternen zu zerplatzen.
Mr. Geddes schien einige Minuten in Nachdenken zu ver-sinken und sprach dann zu seiner Schwester: „Rahel, obschones spät wird, so muß ich doch noch zu den Fischerhäuschenhinab, und muß die Nacht in dem Zimmer des Obcrauf-sehers zubringen."
„Ach, nicht doch," antwortete das Frauenzimmer, „dennich bin nur zu gewiß, daß diese Kinder Belials die Pfahl-netze und Reusen bedrohen. Josua, du bist ein Mann desFriedens, willst du dich denn freventlich der Versuchung aus-setzen, den alten Adam in dir zu reizen, und dich in Zankund Streit zu mischen?"
„Wohl bin ich ein Mann des Friedens," antwortete Mr.Geddes, „bin es bis zur höchsten Ausdehnung, die unsereFreunde vom Menschen verlangen; auch habe ich bis jetzt, undhoffe auch mit Gottes Hülfe künftighin, nie meinen Arm auf-heben wollen, um Ungerechtigkeiten zu verhindern oder zurächen. Kann ich aber mit ruhigen Gründen und mit festemBetragen diese rohen Menschen davon abhalten, ein Verbrechenzu begehen, kann ich damit mein und anderer Leute Eigen-thum vor Schaden hüten, so erfülle ich nur Menschen- undChristenpflicht." Bei diesen Worten befahl er, sein Pferdaugenblicklich vorzuführen; die Schwester verstummte, faltetedie Hände auf den Busen und blickte gen Himmel mit gott-ergebenen, aber kummervollen Blicken.
Diese Umstände mögen unbedeutend scheinen; aber inmeiner gegenwärtigen Lage ist es besser, wenn ich meineScelenkräfte an die Erinnerung, an die Vergangenheit feßle,als wenn ich sie in dem großen, weiten Felde der Vermu-
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