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Dem alten Manne entfiel der Brief, der ihm die Gewiß-heit über das Unglück gab, das er gefürchtet hatte. Seinerster Gedanke war, die Post zu nehmen, um den Flüchtlingzu verfolgen; dann aber fiel ihm ein, daß, wenn sich Alan beihöchst seltenen Gelegenheiten widerspenstig gegen die Mrispote8tss gezeigt hatte, seine natürliche Geschmeidigkeit undNachgiebigkeit sich in Eigensinn verwandelte, und daß es jetzt,wo er volljährig und Mitglied der gelehrten Facultät, mithinberechtigt sei, nach eigenem Willen zu handeln, noch sehr dieFrage wäre, ob er, im Falle er ihn einholte, im Stande seinwürde, seinen Sohn zur Rückkehr zu bewegen. Bei der Mög-lichkeit des Mißlingens hielt er es für klüger, von dem Unter-nehmen abznstehen, da sogar den besten Fall angenommen,die Verfolgung immer einen lächerlichen Anstrich auf die Sachewerfen mußte, was dem Charakter seines Sohnes, der be-deutend in der öffentlichen Meinung gestiegen war, nur nach-theilig sein konnte.
Aber bitter genug waren Saunders Fairfords's Betrach-tungen, als er sich in Alan's ledernen Arbeitsstuhl warf, denunseligen Brief wieder aufhob und einen unzusammenhängen-den Commentar darüber anstellte- „Den Darsie zurückbrin-gen? o, daran zweifle ich nicht — der schlechte Groschenkommt nur zu gewiß zurück. Ich wünsche dem Darsie nichtsSchlimmeres, als daß er dahin geführt würde, wo der ein-fältige Narr, der Alan, ihn nie wieder zu sehen bekäme. Zurbösen Stunde betrat er meine Schwelle, denn seit der Zeithat Alan seinen eigenen früheren Mutterwitz gegen des An-deren schellenkappenmäßige Thorheit und Unsinn vertauscht.— Mit Geld versehen? Da müßtest du mehr haben, als ichweiß, mein Freund, denn ich hielt dich in dem Punkt zu dei-nem eigenen Besten ziemlich genau. — Kann er sonst irgendwo