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erhielt er zur Antwort: „Herr Alan wäre auf seiner Stubeund sehr beschäftigt."
„Wir müssen uns verständigen," spricht Saunders Fair-ford zn sich selbst. „Besser einen Finger als die ganze Handverlieren," geht dann bis an die Thüre der Stube seinesSohnes, klopft erst leise, dann stärker, erhält aber keine Ant-wort. Beunruhigt durch das Stillschweigen, öffnet er dieThür des Zimmers — es war leer — unordentlich lagen dieKleider bei juristischen Werken und Papieren, als hätte derBewohner sich schnell zu einer Reise vorbereitet. Als Mr.Fairford in großer Bewegung um sich sah, fiel sein Blick anseinen versiegelten Brief, an ihn adressirt, welcher auf demSchreibtische seines Sohnes lag. Er enthielt folgende Worte:„Mein theuerster Vater!"
„Es wird Sie hoffentlich weder sehr überraschen, noch sehrbetrüben, wenn Sie Horen, daß ich nunmehr auf dem Wege»ach Dumfricsshire bin, durch eigene Erkundigungen Gewiß-heit über die Lage meines theurcn Freundes zu erhalten, undum ihm wo möglich allen Beistand zu leisten, der in meinenKräften steht, und der hoffentlich die gewünschte Wirkungnicht verfehlen wird. Ich will Sie, theuerster Vater, nichtbeschuldigen, mir eine Nachricht, die so eng mit der Ruhemeines Gemütlies und mit meinem Glücke verbunden ist, ver-heimlicht zu haben; doch hoffe ich, wird diese Ihre Handlungmeine gegenwärtige Beleidigung, wenn auch nicht ganz ent-schuldigen, doch wenigstens den wichtigen Schritt mildern,den ich unternommen habe, ohne Sic darum zn fragen, undder, wie ich ferner gestehen muß, unter den gegenwärtigenUmständen, meinem ganzen Unternehmen Ihre Mißbilligungzuziehen kann. Zu meiner weiteren Entschuldigung kann ichnur noch hinznfügcn, daß, wenn der Person, die mir nach