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22 (1852) Redgauntlet
Entstehung
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gezeigt hatte, welches ihm den Beifall der Richter und derRechtsgelehrten verschaffte, welcher seiner Ansicht nach so vielWerth hatte, als der der ganzen übrigen Welt; sein Sohnalso gab ihm jetzt ein volles Recht zu dem hohen Schähuugs-werthc, den selbst seine väterliche Parteilichkeit sich von AlansAnlagen gemacht hatte. Auf der anderen Seite aber fühlteer sich selbst, einer Verheimlichung wegen, die er gegen denSohn seiner Hoffnungen und seiner Wünsche angewandt hatte,etwas gcdemüthigt.

Am Morgen des verhängnis-vollen Tages hatte nämlichMr. Alexander Fairford von seinem Correspondenten undFreunde, dem Provos Grosbie von Dumfries, einen Brieffolgenden Inhalts erhalten:

Mein werther Herr!"

Ihre geehrte Zuschrift vom 25. v. Mts. durch Güte desHerrn Darsie Latimer ward mir richtig zugestellt, und ich er-wies dem jungen Gentleman so viel Aufmerksamkeiten, alser anzunehmen für gut fand. Der Zweck meines gegenwär-tigen Schreibens ist zweifach. Erstlich glaubt der Magistrat,es sei jetzt Zeit, die Sache mit der Mahl- und Mühlen-Ge-rechtigkeit in Anregung zu bringen; er glaubt mit Beweisennoviter repertum Sie in den Stand setzen zu können, de»Rechten und dem Gebrauch der Stadt hinsichtlich der xranuinvecta et illalu eine größere Ausdehnung verschaffen zu kön-nen. Betrachten Sie sich also als bevollmächtigt, mit HerrnPest darüber zu sprechen, und legen Sie ihm gütigst die Ak-ten vor, welche Sie durch den Postwagen erhalten werden.Der Magistrat glaubt, zwei Guineen für Sporteln würdenhinreichen, da Mr. Pest schon 3 Guineen für die Original-urkunde erhielt.

Ich benutze diese Gelegenheit, Sie zu benachrichtigen, daß